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Naturwissenschaften: Forschungen und Vorträge zur Chiralität

Chiralität ist eine Eigenschaft von Gegenständen oder Systemen, bei der ihr Spiegelbild durch Drehung nicht mit dem Original deckungsgleich ist. Das griechisch-lateinische Fachwort bedeutet wörtlich Händigkeit, abgeleitet von griechisch χείρ, „Hand“. Chiralität spielt in der Chemie und in der Physik, also in den Naturwissenschaften, eine bedeutende Rolle. Viele Forschungen und Vorträge werden in diesem Bereich gemacht.

Chiralität im Alltag


Doch ist Chiralität auch im Alltag vertreten. Viele alltägliche Gegenstände verhalten sich wie Bild und Spiegelbild. Das Beispiel per excellence sind hierfür unsere Hände. Hände sind chiral. Linke und rechte Hand sind nicht deckungsgleich. Ein anderes Beispiel, an dem Chiralität gut veranschaulicht werden kann, sind Schuhe. Der linke Schuh passt nicht auf den rechten Fuß, genauso wie der rechte Schuh nicht am linken Fuß passt. Schuhe und Füße sind nicht deckungsgleich, sondern verhalten sich wie Bild und Spiegelbild zueinander. Sie sind also chiral.

Chiralität in der Chemie und der Physik


In der Chemie spielt die Chiralität in der Kristallographie, die auch als „Enantiomorphie“ bezeichnet wird, eine Rolle. Sie bezeichnet die räumliche Anordnung von Atomen, bei denen bestimmte Symmetrieoperationen, etwa die Spiegelung an einer Molekülebene, nicht zu einer Selbstabbildung führen. Das ist dann der Fall, wenn einzelne oder mehrere Atome in einem Molekül eines oder mehrere stereogene Zentren darstellen und die ganze Molekülgestalt chiral ist. Moleküle mit dieser Eigenschaft sind chiral, Moleküle ohne diese Eigenschaft dagegen achiral. Objekte sind also dann chiral, wenn sie keine Drehspiegelachse haben.

Forschungen und Vorträge


Das Thema Chiralität spielt in zahlreichen Vorträgen und Forschungen eine wichtige Rolle. Um nur ein Beispiel zu nennen: Das MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR KOHLENFORSCHUNG hat aus dem Jahr 2008 die Ergebnisse zu seinem Forschungsbericht über „Chirale Anionen in der Asymmetrischen Katalyse“ veröffentlicht. Aber nicht nur für die Fachwelt gibt es Forschungen und Vorträge zum Thema, auch Vorträge zur Chiralität im Alltag werden angeboten. So hat etwa Professor Dr. Stefan Bräse vom Institut für Organische Chemie am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) am 24. Mai 2011 in der BASF in der Vortragsreihe „Science live“ über „Chiralität im Alltag“ gesprochen. Anlass war das Internationale Jahr der Chemie.

M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales System

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Musculus soleus - Schollenmuskel

Der M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M.

M. deltoideus - Deltamuskel

Der M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist.

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Der M. latissimus dorsi ist ein triangulärer, flacher Muskel, der den Rücken bis knapp über das untere Schulterblatt bedeckt. Seine Muskelfasern ziehen von mittig-unten schräg nach außen-oben zum Hals des Oberarmknochens.

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